Über mich

Zur Person:

 

  • geboren am 17.11.1970 in Göppingen
  • verheiratet, 1 Kind
  • 1977 – 1986 Grund- und Hauptschule in Albershausen
  • 1986 – 1988 Berufsfachschule Kirchheim unter Teck (Fachschulreife)
  • 1988 – 1992 Berufsausbildung zum Industrieelektroniker
  • 1995 – 1998 Weiterbildung zum geprüften Industriemeister
  • Mitglied der AfD seit Januar 2016
  • Mitglied im Vorstand des AfD Kreisverband Göppingen seit Dezember 2018
  • Seit 06.11.2020 stellvertretender Vorsitzender des AfD Kreisverband Göppingen

 


Was mich bewegt:

Göppingen

Göppingen und die Umgebung ist meine Heimat. Fleißige und erfinderische Landsleute haben sie zu einer wohlhabenden Region gemacht. Handwerk, mittelständische Unternehmen mit einer großen Tradition und eine malerische Landschaft machen unsere Heimat so einzigartig, lebens- und liebenswert. Große Namen wie Märklin, Schuler, WMF oder auch der Handball-Bundesligist „Frisch Auf!“ strahlen in die gesamte Republik. Doch dieser Glanz ist akut bedroht. Die sog. „Klimawende“ ist nicht nur ein Frontalangriff auf unsere Automobilindustrie, sondern auch auf die vielen Zulieferer in unserer Region. Zweifellos ist unser Wohlstand in höchster Gefahr. Aber auch der schönen Landschaft mit ihren sanften Hügeln, saftigen Wäldern und den typischen Streuobstwiesen rückt die „Klimawende“ mit Windkrafträdern, die Vögel und Insekten den Tod bringen, gefährlich auf den Leib. Ein Übriges tut eine verfehlte Migrationspolitik, die uns zuhauf Menschen in die Heimat holt, die mit unseren Traditionen und Werten nicht viel anfangen können. In der AfD zu sein, bedeutet konservativ zu sein. „Conservare“ (lat.) heißt „bewahren“. Und das ist es, was ich möchte: Das Bewährte erhalten und Neuem offen gegenüberstehen.

 

Mehr Lebensqualität – mit Sicherheit

Göppingen - mit Sicherheit!

Friedliches Zusammenleben ist nur mit Regeln möglich. Das Einhalten von Regeln muss aber nachhaltig und konsequent durchgesetzt werden. Weder Sitten und Traditionen noch religiöse Bräuche dürfen als Begründung dienen, Regeln aufzuweichen. Rechtsfreien Räumen und Parallelgesellschaften ist entschieden entgegenzutreten. Mafiöse Strukturen, Familien-Clans, Rockerbanden und andere Gruppierungen stellen den Rechtsstaat in Frage, betreiben Schmuggel, Menschen-, Waffen- und Drogenhandel, zwingen Frauen und Mädchen zur Prostitution und begehen Diebstähle, Raubtaten und Körperverletzungen bis hin zum Mord. Dagegen braucht es zum Einen eine Justiz, die Straftäter ihrer angemessenen Strafe zuführt und zum Anderen eine Polizei, die zur Verbrechensbekämpfung mit ausreichenden Befugnissen und ausreichendem Personal ausgestattet wird. 2016 hat Innenminister Strobl die Schaffung von 1.500 zusätzlichen Stellen bei der Polizei versprochen. Bis Ende 2019 wurde keine einzige geschaffen. Für 2020 sind gerade mal 39 zusätzliche Stellen geplant. Im Landtag werde ich ein besonders wachsames Auge darauf haben, wie ernst es die Landesregierung mit der Verbrechensbekämpfung meint. Mit Sicherheit!

 

Familie – Fundament unserer Gesellschaft

Familie

Die Familie ist die Keimzelle und das Fundament unserer Gesellschaft und Kultur. Sie ist die einzigartige Gemeinschaft, in der für unser gesellschaftliches Zusammenleben so wichtige und unabdingbare Werte wie Fürsorge, Liebe und Solidarität, Respekt und Menschlichkeit vermittelt werden. Die Familie verdient daher besonderen Schutz. Versuche, Ehe und Familie durch das sogenannte „Gender Mainstreaming“ oder durch andere ideologisch motivierte Eingriffe in volkspädagogischer Absicht zu schwächen, lehne ich ab.
Familien finanziell entlasten: Der Kinderfreibetrag muss auf die Höhe des steuerfreien Existenzminimums (Grundfreibetrag) für Steuerpflichtige angehoben werden. Das Kindergeld ist bis zur Höhe des Regelsatzes für Kinder in Bedarfsgemeinschaften von Arbeitssuchenden anzuheben. Kinder gehören zu den Eltern: Es ist das Recht und die Pflicht der Eltern, für ihre Kinder zu sorgen. Der Staat darf sich nur in begründeten Ausnahmefällen in familiäre Angelegenheiten einschalten.
Ungeborenes Leben schützen: Ich bin für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene. Abtreibungen zu bagatellisieren oder sie gar zu einem „Menschenrecht“ zu erklären, lehne ich ab.

 

Migration und Asyl

Deutschland kann schon allein wegen seiner Größe nicht unbegrenzt Zuwanderer aufnehmen. Die Grenze der Belastbarkeit ist längst überschritten. Menschen, die in ihrer Heimat politisch verfolgt werden, soll aber geholfen werden. Der Begriff „Asyl“ beschreibt eine temporäre Aufnahme. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass die Menschen in ihre Heimat zurückkehren müssen, wenn die Fluchtursache nicht mehr besteht. Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen aus ihrer Heimat flüchten, darf kein Asyl gewährt werden.
Wer nach Deutschland aus einem anderem Grund einwandern darf, muss an die Frage geknüpft werden, welchen Nutzen er für unsere Gesellschaft hat. Der Integrationswille, an dessen Ende die Assimiliation stehen muss, ist eine unverhandelbare Bringschuld.

 

Wirtschaft, Umwelt und Soziales im Einklang

Es kann nur Geld ausgegeben werden, das zuvor erwirtschaftet wurde. Das tun in besonderem Maße die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Land. Dennoch haben diese Unternehmen keine nennenswerte Lobby. Die AfD muss in diese Rolle schlüpfen. Bürokratische Hürden, Auflagen und steuerliche Belastungen müssen auf ein Mindestmaß reduziert werden. Nur so schafft man ihnen den Freiraum, Arbeitsplätze zu schaffen und Investitionen zu tätigen. Eine florierende Wirtschaft ist Voraussetzung, um den Sozialstaat aufrecht zu erhalten. Unstrittig ist aber auch, dass mit unserer Umwelt schonend umgegangen werden muss. Umweltschutz kostet Geld. Wirtschaftsleistung und Umweltschutz sind keine Widersprüche. Sie bedingen einander. Ich will Partner der Wirtschaft sein.

 

Bildung ist unser einziger Rohstoff

Deutschland ist ein rohstoffarmes Land. Wohlstand kann daher nur aus Bildung erwachsen. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland in den drei Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften jeweils leicht über dem OECD-Durchschnitt. Baden-Württemberg liegt im nationalen Vergleich wiederum nur im Mittelfeld. Zweimal Mittelmaß ist nicht die Voraussetzung, die für einen Hochtechnologiestandort Voraussetzung erforderlich ist. Ursächlich hierfür ist neben dem eklatanten Lehrermangel die Schulreform, die Anfang der 2010-er Jahre die grün-rote Landesregierung auf den Weg brachte und von grün-schwarz fortgeführt wurde. Kernproblem ist das Modell „Gemeinschaftsschule“, in dem die Klassenverbände nicht in Frontalunterricht entsprechend der Schulart unterrichtet werden, sondern in allen drei Standards, von der Haupt- über die Realschule bis hin zum Gymnasium. Das mag sich für manchen durchaus charmant anhören, führt aber in der Praxis dazu, dass das Leistungsniveau abfällt. Lernschwache Kinder fühlen sich oft überfordert, lernstarke Kinder hingegen gelangweilt. In beiden Fällen folgt eine gewisse Schul- und Lernverweigerung.
Wir müssen in Baden-Württemberg wieder das dreigliedrige Schulsystem in den Vordergrund stellen. Die Grundschulempfehlung muss verbindlich sein und als Eingangsvoraussetzung für weiterführenden Schulen dienen.
Bedarfsgerechte Beschulung muss auch bei der Inklusion die Maxime sein. Kinder mit Behinderungen dürfen selbstverständlich nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Sie brauchen aber eine besondere pädagogische Betreuung, die viele Lehrkräfte nicht leisten können. Hier ist eine Spezialisierung der Lehrkräfte erforderlich, die ohnehin in großem Umfang fehlen. Der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften bis 2030 dürfte bei mindestens 15.000 liegen. Modellrechnungen des Kultusministerium aus dem Jahr 2019 gehen von 10.600 aus.
In Baden-Württemberg wurden im Schuljahr 2017/2018 in Primärklassen durchschnittlich 19,5 Schülerinnen und Schüler unterrichtet; in Sekundarklassen waren es gar 23,4. Gerade in der Primärstufe sind die Klassenverbände deutlich zu verkleinern. Kinder mit Defiziten in der Deutschen Sprache müssen in einer der Primärstufe vorgelagerten Aufbaustufe auf ein sprachliches Niveau gebracht werden, das einen reibungslosen Unterricht bei der Einschulung in die erste Grundschulklasse ermöglicht.
Die Digitalisierung an Schulen muss forciert werden. In einem Technologieland wie Baden-Württemberg ist der routinierte Umgang mit dem PC von existenzieller Bedeutung.